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Das Programm war ambitioniert: Der Eröffnungsfilm, Die blaue Lola, lief täglich in sieben (7! Anders als im Neuen Krug, das überwiegend ein Nachspielhaus der größeren Filme war, sollten in der Kurbelkiste der junge deutsche Film und Filme, „die bei internationalen Filmtagen durchgefallen sind“ (WN) ihren Platz vor einem „kleinen, aber sachverständigen Publikum“ ihren Platz finden.

Wahrhaftige und beeindruckende Filmerzählkunst.« (fbw-filmbewertung) // »In der Hauptrolle als Nora begeistert dabei Johanna Wokalek ("Die Päpstin") mit einer sensiblen Charakterstudie.

Ihre zugleich von Wucht und Fragilität gezeichnete Präsenz prägt den Film wesentlich, ist dessen A und O.« (zeit.de) // »« () // Weitere Informationen zum Film Playing God: »Die Dokumentaristin Karin Jurschick spinnt entlang von Nachrichtenbildern, Archivaufnahmen, Interviews mit Betroffenen und ruhigen Landschaftsimpressionen im Golf von Mexiko ein bewundernswert komplexes Netz, um Feinbergs ambivalentes Wirken in allen Facetten zu durchleuchten.« (filmdienst.de) // »Der Dokumentarfilm deckt sowohl einen langen zeitlichen Bereich in seinem Arbeitsleben als auch die Gesamtheit der Person Feinberg ab.

Februar im Wochenprogramm: Freiheit: »Speckenbach geht sehr klug vor, führt seine Handlungen parallel, um sie immer wieder kurzzuschließen, macht nicht den Fehler dramatisierender Rückblenden, sondern weicht immer wieder aus auf eine Traumebene, die aus Überblendungen und Musik beinahe experimentell erscheint.

Er entwickelt seine Figuren geschickt, führt sie weiter in ihrem Dasein, in ihrem Sosein, und ja: Das ist spannend, wenn auch nicht auf konventionelle Art des Suspense.

Der weiße Abgrund fesselt vom ersten Moment an, selbst wenn vordergründig gar nicht viel passiert.

Das lebt auch von den zurückgenommenen Darbietungen der Schauspieler.

Freiheit: Ein analytischer Spielfilm vom gebürtigen Münsteraner Jan Speckenbach, der unsere Vorstellungen von Beziehung, Familie und Leben in Frage stellt Playing God: Ein tiefer Einblick in die Seele der amerikanischen Gesellschaft und eine Frage an unser aller Wertesystem.

Wind River: Das fulminante Regiedebüt von Taylor Sheridan ist mehr als ein atmosphärisch dichter Thriller – es lenkt den Blick auf das Schicksal der American Indians Ab Do 8.

Als Anfang 1981 das Cinema an der Warendorfer Straße eröffnet wurde, zog schließlich die Kurbelkiste im Oktober nach.

Aus der Kurbelkiste wurde das Dingsbums und war fortan nur noch Nachspielhaus für das Cinema.

Keine „last picture show" für ein kleines, aber bis vor einigen Jahren sehr feines Programmkino, in dem nicht nur (Film-)Studenten Filmkunst sahen, lernten und schätzten.“ Heute lebt die Kurbelkiste zwar im Cinema weiter, ist letztendlich aber ein Saal wie das Cinema 1 oder Cinema 2 und mehr Tradition als Programm. Februar 2018 · Uhr: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins Di 20. Wir hoffen eine bunte Vielfalt von wichtigen und politisch relevanten Dokumentarfilmen aus NRW und aus der gesamten Welt für die diesjährige Ausgabe von STRANGER THAN FICTION für unser Publikum entdeckt zu haben und wünschen viel Spaß im Kino!